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Foynes – Was verbindet Irlands ersten internationalen Flughafen mit Irish Coffee?

Irish Coffee, Foto: ツゥ Flickr, Chekhter

 

Der Seehafen Foynes liegt malerisch an der Mテシndung des Shannon in den Atlantik. Der Seehafen hatte jedoch nie eine internationale Bedeutung – ganz im Gegensatz zu dem Flughafen der Kleinstadt, der im zweiten Weltkrieg der wichtigste des Landes war. Von hier starteten sテ、mtliche Flugboote ihre Nordatlantikflテシge.

Im ehemaligen Terminalgebテ、ude findet man heutzutage das „Foynes Flying Boat Museum“, das einem sehr anschaulich die lテ、ngst vergangenen Tage prテ、sentiert. Auテ歹r dem Terminal selbst mit seiner ursprテシnglichen Ausstattung bekommt man noch die Funk- und Wetterstation sowie viele Fotos und grafische Darstellungen der damaligen Zeit zu sehen. Nicht zuletzt steht dort in Originalgrテカテ歹 ein Nachbau einer der ersten Flugboote der 40er Jahre.

テ貿fnungszeiten

Mテ、rz bis November von 09.00 bis 17.00 Uhr

Eintrittspreise

Erwachsene: 竄ャ9.00
Senioren/Schテシler/Studenten: 竄ャ7.00
Kinder von 5 bis 14 Jahren: 竄ャ5.00
Familien Ticket: 竄ャ25.00
(2 Erwachsene und bis zu 4 Kinder)

Die aktuellen テ貿fungszeiten und Eintrittspreise finden Sie auf der Seite http://www.flyingboatmuseum.com/

Die Geburtsstunde des Irish Coffee

Als an einem kalten Tag in Jahr 1942 ein Flugboot wetterbedingt nicht starten konnte und die Passagiere stundenlang in Foynes festsaテ歹n, lieテ der Flughafenchef, Joe Sheridan, den frierenden Gテ、sten einen Kaffee mit einem Schuss Irish Whiskey servieren. Ein amerikanischer Fluggast fragte daraufhin, ob dieses besondere Getrテ、nk brasilianischer Kaffee sei. Daraufhin antwortete Joe Sheridan: „No, this is Irish Coffee!“ Und schon war das spテ、ter weltbekannte und legendテ、re Getrテ、nK geboren, fテシr das heutzutage in Irland alljテ、hrlich ein Wettbewerb abgehalten wird, um den weltbesten Irish Coffee-Hersteller zu ermitteln!

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テ彙er den Autor

Tanja Riehm-Wagner

テ彙erzeugte Nordeuropa-Fanfrau, die schon in Jugendzeiten Reisen nach Island, Norwegen, Finnland, Schweden und England mit ihrer Familie in den 1980er Jahren unternommen hat. Irland folgte in 1994. Spテ、ter machte sie ihr Hobby zum Beruf. Sie lernte dabei mehrere Hurtigrutenschiffe kennen und ist jetzt begeisterte Reisebloggerin fテシr ZeitRテ、ume.

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