Island Mietwagen Winterreise - Unser Geheimtipp im Winter

Island Mietwagen Winterreise - Unser Geheimtipp im Winter

Entspannt und individuell Island erkunden
shutterstock/ SurangaSL

Entspannt und individuell Island erkunden

Unser Geheimtipp im Winter: Das echte Island hautnah

Island ist die Insel der tausend Gegensätze. Nirgendwo sonst in Europa finden Sie spektakuläre Gletscher, malerische Fjorde, heiße Thermalquellen und tosende Wasserfälle so nah beieinander. Im Winter liefern sich Feuer, Wasser und Eis besonders packende Duelle. Gleichzeitig ist die kalte Jahreszeit bestens geeignet, um abseits des Touristen-Trubels echte Geheimtipps aufzustöbern. Stille Momente in glasklarer Polarluft, unverfälschte Natur und gemütliche Unterkünfte machen diese dreizehntägige Rundreise zu einem Land-und-Leute-Erlebnis der intensivsten Art.

 

Glück kommt selten allein...

  • Meet the locals: Treffen Sie auf sympathische Isländer in den ausgewählten privaten Gasthäusern und Hotels
  • Kurze Entfernungen: Dank kurzer Tagesetappen haben Sie viel Zeit vor Ort zum Entdecken der eindrucksvollen Natur
  • Sichere Fahrt: Sicher und komfortabel reisen Sie mit einem Allrad-Mietwagen durch die schönsten Landschaften Islands und genießen winterliche Natureindrücke

 

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Island

Island Mietwagen Winterreise - Unser Geheimtipp im Winter

Das macht diese Reise so besonders:

  • Das Lebensgefühl der Isländer kennenlernen
  • Eine Reise mit den schönsten Winterimpressionen Islands
  • Mehr Zeit für Begegnungen, eindrucksvolle Naturerlebnisse und tolle Ausblicke
  • Vielseitiges Programm aus Kultur, Geschichte, Tradition, Natur und Entspannung

inkl. Flug, Mietwagen und Unterkunft

ab
€ 1.795,-
13 Tage

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Termine + Preise

Reiseverlauf

Die Vulkaninsel ganz in Weiß

Schon bei Ihrem Anflug auf den Flughafen Keflavik spüren Sie den wilden Charme der Nordatlantik-Insel, dem niemand widerstehen kann. Die frostige Jahreszeit verstärkt diesen Eindruck und macht ganz Island zu einer Winterwunderwelt. Nachdem Sie am Airport Ihren Mietwagen in Empfang genommen haben, geht es nach Reykjavik. Die nördlichste Hauptstadt der Erde mit ihren nur rund 123.000 Einwohnern ist eine echte Überraschung: Trotz ihrer geringen Größe erwartet Sie hier Metropolen-Feeling. Und Kultur in Hülle und Fülle, ein fantastisches Nachtleben eingeschlossen.

Göttliche Natur lockt am nächsten Morgen. Entlang des reizenden Hvalfjords führt die Strecke bis zu den Hraunfossar-Wasserfällen, die jetzt oft vereist sind. Nach diesem bezaubernden Anblick nimmt Sie das Örtchen Reykholt gefangen. Snorri Sturluson, dem legendären altisländischen Dichter, erging es genauso. Der Autor der Edda-Saga machte dieses Fleckchen zu seinem langjährigen Wohndomizil. In der Nähe lässt die Deildartunguhver-Quelle ihren kochenden Dampf ab. Sie gilt als ergiebigste Heißwasserquelle weltweit. Tief bewegen wird Sie ein Besuch im Landnahmemuseum in Borgarnes, das die ungeheuren Strapazen der Island-Erstbesiedler packend in Erinnerung ruft.

Wohltuende Einsamkeit spüren Sie, als Ihr Gefährt die schneebedeckte Hochebene Holtavörduheidi durchdringt. Menschenleer und unwirtlich gibt sich die Landschaft hier. Den robusten Islandpferden machen diese rauen Bedingungen nichts aus. Die Skagafjördur-Region im Norden gilt als Hochburg der Pferdezucht. Ein Ausritt mit den ausdauernden Vierbeinern durch die winterlich-stille Gegend beschert Ihnen Momente für die Ewigkeit. Vergangene Zeiten werden im Heimatmuseum Glaumbaer anschaulich nacherzählt. Urbane Betriebsamkeit erwartet Sie in Akureyri, dem Zentrum Nordislands. Nehmen Sie die Hafenstadt ganz für sich ein, die auch Ihr Nachtquartier sein wird.

Entschleunigung in purer Natur

Der frühe Vogel fängt den Wurm. Zeitiges Aufstehen lohnt heute besonders, denn die unvergleichlich bizarre Naturlandschaft der Region Myvatn steht für Tag 5 auf dem Programm. Zuvor kommen Sie nicht umhin, Godafoss – dem sagenhaften „Wasserfall der Götter“ – Ihre Aufwartung zu machen. Erstarrte Lavafelder, weltweit einmalige Pseudokrater, fruchtbare Ebenen: Rund um den See Myvatn scheinen Himmel und Hölle mit Wucht aufeinanderzutreffen. Aus Erdspalten steigt heißer Dampf in die Höhe und macht das kontrastreiche Winterpanorama perfekt. Beim entspannten Planschen im Myvatn Nature Bath können Sie diese Eindrücke in Ruhe verarbeiten. Das angenehm temperierte Nass ist Balsam für Körper, Geist und Seele zugleich.

Natur in ihrer intensivsten Form lockt auch am nächsten Tag. Mit Ihrem Wagen durchqueren Sie die schneeverhüllte Mondlandschaft der Hochebene Mödrudalur, die kein Ende zu nehmen scheint. Immer tiefer dringen Sie in den Osten vor. Bei Hallormstadur breitet sich vor Ihren Augen das größte Waldgebiet des Landes aus, das auch vielen Tieren Unterschlupf bietet. In Egilsstadir, dem wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum Ostislands, ist die unbändige Lebensfreude der Inselbewohner mit Händen zu greifen. Trotz der Kälte wird Ihnen hier ganz schnell warm ums Herz.

Stattliche 16 bis 20 Millionen Jahre haben einige Gesteinsschichten in den Ostfjorden auf dem Buckel. Die abgelegene Gegend ist damit der geologisch gesehen älteste Teil Islands. Mit Schnee und Schotterpisten müssen Sie hier rechnen, aber auch mit dramatischen Landschaften zum Nicht-Satt-Sehen-Können. Ihre Fahrt entlang der Küste ist ein Augenschmaus. Felswände, tiefblaue Fjorde und urgemütliche Fischerdörfer wechseln sich ab. Legen Sie ab und an eine Erholungspause ein, bevor Sie am frühen Abend das sympathische Hafenstädtchen Höfn erreichen.

Glücksmomente an der Südküste

Der achte Tag Ihrer Rundreise hält einen wahren Leckerbissen bereit. Heute treffen Sie auf den Vatnajökull, Europas größten Gletscher. Über 8500 km² Fläche nimmt der eisige Riese für sich ein. Noch atemberaubender ist eine Bootsfahrt zur Gletscherlagune Jökulsarlon. Auf dem unruhigen Nordatlantik treiben schneeweiße Eisberge in allen Formen und Größen. Dieser Anblick wird sich tief in Ihr Gedächtnis graben! Im Skaftafell-Nationalpark lädt ein echtes Insel-Juwel zu einer Wanderung ein. Wenn es die Witterung zulässt, können Sie hier den von tiefschwarzen Basaltsäulen umrahmten Wasserfall Svartifoss bestaunen. Über eine Sandwüste erreichen Sie schließlich das einsame Dorf Kirkjubaejarklaustur – wo Sie geschafft aber überglücklich ins Bett fallen.

Dass Island vulkanischen Ursprungs ist, wird Ihnen tagtäglich bewusst. Heute führt die Strecke über ein riesiges Lavafeld bis nach Vik, der südlichsten Ortschaft auf der Feuerinsel. Die tosende Brandung der Küste lockt Sie an den schwarzen Lavastrand von Reynisfjara. Hier kann man herrlich die Seele baumeln lassen und entspannt auf Muschel-Suche gehen. Am Horizont erhebt sich das imposante Kap Dyrholaey. Die Landspitze ist von dem Geschrei unzähliger Seevögel umhüllt, die in den schroffen Felsvorsprüngen ihre Nistplätze eingerichtet haben. Landeinwärts lockt der 62 Meter hohe Wasserfall Skogafoss zu einem Halt, der unter die Haut geht.

Diesen Anblick kann nur einer toppen! In drei mächtigen Kaskaden ergießt sich Gullfoss, Islands „goldener Wasserfall“, höchst spektakulär in den Fluss Hvita. Mit Glück ist das einzigartige Naturwunder derzeit zu einer gigantischen Eisskulptur erstarrt. Nicht weit entfernt weckt lautes Zischen und Fauchen Ihre Aufmerksamkeit. Das Gebiet der Geysire ist ein weiteres Highlight im Süden. Ihre Geduld wird belohnt: in schöner Regelmäßigkeit schießt das Prachtexemplar Strokkur seine kochend heißen 25 Meter-Fontänen in den stahlblauen Winterhimmel.

Die kleinste Hauptstadt Europas im Wintergewand

Der berühmte „Goldene Kreis“ raubt Ihnen auch an Tag 11 Ihrer Inseltour nahezu den Verstand. Risse im Boden, meterbreite Felsspalten: Im Thingvellir-Nationalpark ist unübersehbar, wie unruhig es unter der gefrorenen Oberfläche Islands zugeht. Hier treffen die amerikanische und die europäische Kontinentalplatte aufeinander. Ein Spaziergang durch die Allmännerschlucht wird Sie mächtig beeindrucken. Historisch Interessierte finden diesen Ort nicht weniger spannend. Im Jahr 930 tagte am Althing das allererste demokratische Parlament! Das war der UNESCO den Weltkulturerbe-Titel wert. Langsam machen Sie sich westwärts auf den Rückweg in die Hauptstadt.

Von der neugotischen Hallgrimskirkja bietet sich der beste Rundumblick auf Reykjaviks weiß gezuckerte Dachlandschaft. Der Kirchturm bildet das höchste Gebäude in der kleinsten Hauptstadt Europas. Von hier oben können Sie selbst entscheiden, in welche Ecke der dynamischen Mini-Metropole Sie es am zwölften Tag verschlägt. Reizt Sie ein Besuch des Nationalmuseums? Kribbelt es schon in den Beinen, wenn Sie vor dem gläsernen Konzerthaus Harpa verweilen? Gerade in den Wintermonaten ist der Kulturkalender prall gefüllt. Auch die Kneipendichte der Altstadt ist enorm…

Wer von Islands grandioser Natur nicht loskommen kann, dem sei alternativ eine Rundtour auf der reizvollen Halbinsel Reykjanes empfohlen. Am nächsten Morgen naht der Abschied. Je nach Flugplan können Sie noch einen Stadtbummel durch Reykjavik wagen, bevor es zurück zum Airport in Keflavik geht. Auf dem Weg zum Flieger atmen Sie ein letztes Mal die frische Winterluft Islands. Mit neuer Kraft und unvergesslichen Eindrücken starten Sie Richtung Heimat.

Winterliche Entdeckungstour mitten im Nordatlantik

Feuer, Wasser, Eis: Auf Island geben sich die Elemente ein Stelldichein. Und laufen im Winter zur Höchstform auf. Auch kulturell ist die Insel dann ein echter Hotspot. Nichts wie hin?

Diese exklusive Mietwagen-Rundreise macht Sie mit den Juwelen, aber auch unbekannteren Orten vertraut. Ihre zwölf Übernachtungen verbringen Sie in ausgewählten privaten Unterkünften.

 

Island-Reise Geheimtipp im Winter:

1. Tag: Ankunft am Flughafen Keflavik – Übernahme Mietwagen – Reykjavik
Übernachtung in Reykjavik

2. Tag: Wasserfall Hraunfossar – Reykholt – Deildartunguhver-Quelle
Übernachtung in der Region Borgarfjord

3. Tag: Borgarnes – Hochebene Holtavörduheidi – Skagafjördur-Region
Übernachtung in der Region Skagafjord

4. Tag: Glaumbaer – Akureyri
Übernachtung bei Akureyri

5. Tag: Godafoss – Region Myvatn
Übernachtung bei Akureyri

6. Tag: Mödrudalur – Waldgebiet Hallormstadur – Egilsstadir
Übernachtung bei Egilsstadir

7. Tag: Ostfjorde – Höfn
Übernachtung bei Höfn

8. Tag: Vatnajökull – Gletscherlagune Jökulsarlon – Skaftafell-Nationalpark – Kirkjubaejarklaustur
Übernachtung in Kirkjubaejarklaustur

9. Tag: Reynisfjara – Kap Dyrholaey – Wasserfälle Seljalandsfoss & Skogafoss
Übernachtung in Südisland

10. Tag: Wasserfall Gullfoss – Geysir-Gebiet
Übernachtung in Südisland

11. Tag: Thingvellir-Nationalpark – Reykjavik
Übernachtung in Reykjavik

12. Tag: Reykjavik oder Halbinsel Reykjanes
Übernachtung in Reykjavik

13. Tag: Abgabe Mietwagen – Rückflug ab Flughafen Keflavik – Heimreise

 

Wussten Sie eigentlich, dass…

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Die Reise

  • 13 Tage
  • Tägliche Anreise vom
    01.10.2019 bis zum 30.04.2020 
    (ausgenommen Weihnachten, Neujahr und die Osterfeiertage)

  • Reiseveranstalter: IPT Hamburg

Ausführliche Preistabelle

Wasserfall im Winter
Island ProTravel

Wasserfall im Winter

Folgende Leistungen haben wir für Sie eingeschlossen

  • Direktflüge in der Economy-Klasse mit Icelandair ab verschiedenen deutschen Flughäfen inkl. Steuern und Gebühren
  • 1 Handgepäck und 1 Freigepäck pro Person
  • 12 Tage Mietwagen der entsprechenden Kategorie inkl. unbegrenzte km, CDW-Versicherung, 24% isländische Mehrwertsteuer, Flughafenannahmegebühr
  • 12 Übernachtungen inkl. Frühstück im Zimmer mit Dusche/WC in landestypischen Unterkünften und Hotels 
  • Island-Atlas und detaillierte Routenplanung
  • Straßenkarte mit eingezeichneten Unterkünften 
Winterlandschaft Island
Island ProTravel

Winterlandschaft Island

Zusatzleistungen, die wir Ihnen gerne anbieten

  • Jeder Flug verursacht CO₂. atmosfair betreibt aktiven Klimaschutz mit der Kompensation von Treibhausgasen. Leisten auch Sie Ihren Beitrag? Weitere Infos hier.

Wichtige Informationen

  • Preise über Weihnachten, Neujahr und Ostern auf Anfrage
  • Der Preis für 3 Personen gilt bei Übernachtung im Dreibettzimmer (Doppelzimmer mit Zustellbett – ggf. sehr eng)

Mietwagen

In den Wintermonaten haben Sie die (Mietwagen-) Wahl:

  • Kategorie D entspricht Skoda Octavia 4x4 
  • Kategorie FG entspricht Suzuki Grand Vitara 4x4
  • Kategorie H entspricht Kia Sorento 4x4
  • Kategorie I entspricht Toyota Landcruiser 4x4

Die ausgeschriebenen Modelle verstehen sich als Typenbeispiele. Die Größe der Fahrzeuge können variieren.


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