Spanien Bus Rundreise - Spanien intensiv

Spanien Bus Rundreise - Spanien intensiv

Ihr Reisebus vor dem Palacio in Olite
Avanti Busreisen

Ihr Reisebus vor dem Palacio in Olite

Von Aragón bis Extremadura und zum Abschluss ans Meer

Manchmal hat man ja einen Traum. Den Traum von einer Reise, auf der man Orte besucht, die sonst kaum, selten oder gar nicht auf einem Programm auftauchen, aus welchem Grunde auch immer. Weil sie vielleicht zu wenig bekannt sind, keinen zugkräftigen Namen oder keine starke Lobby haben, weil sie etwas abgelegen und schwierig erreichbar sind, weil sie nicht als Ziele für den Massentourismus taugen oder weil sie schlichtweg noch nicht ins kollektive Bewusstsein vorgedrungen sind. Orte und Gegenden, die vielleicht (noch) nicht der Wunschtraum der meisten sind, die jedoch gerade deswegen manchmal sehr viel mehr von einem Land und seinen Menschen erfahren lassen. 

Sie fahren also in Spanien erstens an Orte, die selten oder kaum von Deutschen besucht werden – Madrid und Toledo bilden die großen Ausnahmen. Zweitens ist dies eine Spanienreise, die einmal etwas länger dauert, nicht nur sieben, zwölf oder vierzehn Tage. Drittens eine Tour, auf der Sie immer in ausgezeichneten Hotels in allerbester Lage, häufig in Paradores, den Aushängeschildern der spanischen Hotellerie wohnen. Und viertens? Großartige Landschaften, sagenhafte Städte. Fünftens? Super Essen und Trinken. Sechstens? Kulturelle Einblicke, freie Zeiten, UNESCO-Welterbestätten und grandiose Natur! Siebtens hat das zwar alles seine Kosten, ist aber immerhin einiges günstiger, als wenn man das alles selbst organisieren und auch noch fahren müsste. Am schönsten aber: Die große Spanienreise von 18 Tagen führt überwiegend dorthin, wo Spanien wenig entdeckt ist und wo sich die Menschen über Besucher freuen. Lernen Sie Spanien intensiv kennen!

 

Reisetermin 2019:

  • 09.09. - 26.09.2019

Früh buchen und sparen!

Bis zum 14.07.2019 können Sie diese Reise bereits ab € 3.590,- buchen. Nach dem 14.07.2019 beträgt der Preis pro Person im € 3.890,-

 

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Spanien

Spanien Bus Rundreise - Spanien intensiv

Das macht diese Reise so besonders:

  • Entspannte Rundreise in kleiner Gruppe mit viel Platz im luxuriösen Reisebus
  • Echte Geheimtipps und Spanien Must-sees wechseln sich ab
  • Der Weg ist das Ziel: Start dieser Reise in Deutschland
  • Natur, Kultur und Genuss vereint in einer Tour 

inkl. Unterkünfte, Ausflüge & deutschspr. Reiseleitung

ab
€ 3.590,-
18 Tage
Bis zum 14.07.
Frühbucher rabatt

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Termine + Preise

Reiseverlauf

1. Tag: Quer durch Frankreich nach Cahors

Sie starten um 6:00 Uhr am Konzerthaus in Freiburg, fahren durch den Jura und das Burgund Richtung Clermont Ferrand und weiter nach Südwesten. Durch das ländliche Frankreich erreichen Sie die Stadt Cahors, ganz idyllisch in den Ausläufern des Massif Central am Flusse Lot gelegen. Ein kleiner, abendlicher Spaziergang führt Sie durch die Altstadt zum Pont Valentré aus dem 14. Jahrhundert und zur Kathedrale Saint Étienne (beides UNESCO-Welterbe) und schließlich in ein gutes Restaurant. (820 km)

Übernachtung ganz zentral in Cahors im Grand-Hotel Terminus.

2. Tag: Durch die Pyrenäen nach Aragón

Eine sehr schöne Strecke liegt heute vor Ihnen, wenn Sie Toulouse passiert haben und auf die vor Ihnen liegenden Berge zufahren. Dann schrauben Sie sich mit dem Bus nach oben und kommen durch den Tunnel auf die spanische Seite der Pyrenäen. Auf einer felsigen Anhöhe liegt das malerische Städtchen Ainsa, wo Sie eine Pause einlegen, um Ihren ersten Café con Leche zu trinken. Am späten Nachmittag treffen Sie in Sos del Rey Católico ein, dem Ort, in dem 1452 Ferdinand von Aragón geboren wurde, der als »Ferdinand der Katholische«, Ehemann von Isabel von Kastilien und Eroberer Granadas in die Geschichte eingehen sollte. Die relativ abgelegene Ortschaft gilt heute als eines der schönsten Dörfer Spaniens, ein kleiner Spaziergang führt Sie durch die engen, gewundenen Gassen. (490 km)

Abendessen und Übernachtung im Parador von Sos del Rey Católico, einem edlen, im typischen Stil Aragons erbauten Gebäude, in dem das monumentale, historische und künstlerische Ambiente von Sos del Rey Católico bewahrt ist.

3. Tag: Die Halbwüste Bardenas Reales in Navarra

In den Ausläufern der Pyrenäen, im Gebiet der Bardenas Reales, hat die Erosion des Lehm-, Kalk- und Sandbodens verspielte Formen hervorgebracht, die eine Art Mondlandschaft voller Schluchten, Hochebenen und vereinzelter Hügel bilden. Als europäisches Monument Valley dient sie als Inspirationsquelle für Maler und Schriftsteller und ist Schauplatz für Werbespots, Musikvideos und Filme wie »Airbag«, »Aktion Mutante«, »Stolz und Leidenschaft« oder »Die Welt ist nicht genug«. Durch diese wunderschöne, wilde Naturlandschaft, von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt, kommt man auf nur wenigen, speziell ausgewiesenen Schotterstraßen, auf denen Ihr roter Bus einen farbenfrohen Kontrast zu den gedeckten Farben der Wüste bildet. Auf einem Spaziergang kommen Sie zu einem Aussichtspunkt, von wo aus Sie den Blick weit ins Land schweifen lassen. Am Nachmittag erreichen Sie das Städtchen Olite. Mit knapp 4.000 Einwohnern und seinen wunderbar erhaltenen Bauten gehört es zu den schönsten kleinen mittelalterlichen Orten in Navarra. Ca. 40 Kilometer südlich von Pamplona gelegen, war Olite im Mittelalter ein Sitz der Könige von Navarra. Anfang des 15. Jahrhunderts initiierte Carlos III. den Bau des Palacio Real de Navarra in Olite, des königlichen Palastes. Dieses Schloss wie aus dem Bilderbuch ist die Hauptsehenswürdigkeit des Ortes. Seine bunten Glasfenster, Bogengänge und mittelalterlichen Dekorationen sind bestens erhalten. Der Palast ist eines der schönsten Beispiele für die gotischen Zivilbauten in Navarra und einer der bedeutendsten in ganz Europa. Einen Teil davon nimmt das historische Parador-Hotel ein, in dem Sie heute zu Abend essen und übernachten. (120 km)

Abendessen und Übernachtung im Parador-Hotel in Olite.

4. Tag: Fahrt ins Ribera del Duero-Gebiet – und das Schönste vom Tag!

Spanien hat einfach großartige Landschaften zu bieten, ist dünn besiedelt, hat gute Straßen und immer wieder unvermutet schöne Ecken. Am Nachmittag erreichen Sie das Tal des Duero mit seinem exquisiten Weinbaugebiet und folgen dem Flusslauf bis zur Winzergemeinde Valbuena de Duero. Darauf haben sich alle schon den ganzen Tag gefreut, denn in einem renommierten Weingut steht jetzt die Probe der besten Weine Spaniens auf dem Plan. Ist das nicht sagenhaft? Später essen Sie hier auch zu Abend, und Ihr Hotel liegt um die Ecke. (300 km)

Übernachtung im 5-Sterne-Hotel Castilla Termal Monasterio de Valbuena in San Bernardo.

5. Tag: Über Segovia nach Madrid

Haben Sie schon einmal etwas von Segovia gehört? Die Stadt liegt auf dem Weg nach Madrid und besitzt noch heute den Geist der alten kastilischen Städte. Eine Stadtbesichtigung zeigt Ihnen unter anderem das Aquädukt, eine der beeindruckenden Hinterlassenschaften des Römischen Reichs in Spanien. Es gehört ebenso zum Welterbe der UNESCO wie die Kathedrale, deren Bau im Jahr 1525 begonnen wurde wie auch der Alcázar, der im 13. Jahrhundert zur Residenz der Monarchen umgebaut wurde. Wunderbar.

Am Nachmittag fahren Sie weiter nach Madrid, wo Sie an berühmten Gran Via Ihr sehr schönes 4-Sterne-Hotel nahe zum so genannten Literatenviertel beziehen. Also wirklich mitten in der Stadt und ganz nahe zu den bedeutendsten Museen der Welt. (200 km)

Abendessen und Übernachtung im 4-Sterne-Hotel in Madrid.

6. Tag: Madrid

Um 9:30 Uhr treffen Sie sich mit Isabell, die Sie bis zur Mittagszeit durch Madrid führen wird. Wie schön, dass das Zentrum verhältnismäßig klein und überschaubar ist. In rund vier Stunden haben Sie sich einen guten Überblick verschafft, haben Tipps und Anregungen, wo und zu welcher Uhrzeit es die besten Churros, Callos und Copas der Hauptstadt gibt, die für Liebhaber von Kulinarik ein Eldorado ist. Sie wissen auch, wie man am besten an Eintrittskarten für den Prado und andere weltberühmte Museen kommt, für die Madrid berühmt ist. Der Nachmittag und der Abend nach dem Rundgang stehen ganz zur freien Verfügung.

Übernachtung wie am Vortag.

7. Tag: Freizeit in Madrid

Gestern haben Sie schon mitbekommen, wo der Rastro, der Flohmarkt von Madrid stattfindet, und zwar nur heute, am Sonntag. Und das gar nicht so weit von Ihrem Hotel entfernt. Damit wird der Vormittag schon zu einem spannenden Erlebnis. Anschließend könnte man sich vielleicht (noch einmal) für zwei Stunden im Prado einem bestimmten Thema widmen, um danach wie viele Madrileños den Nachmittag im Retiro, einem weitläufigen Park aus dem 19. Jahrhundert, mit einem See für Bootsfahrten, Rosengarten, zahlreiche Brunnen und Statuen zu verbringen. Der heutige Sonntag steht also völlig zur freien Verfügung, damit Sie Ihren ganz speziellen Interessen nachgehen können, ohne an irgendein Programm oder einen Termin gebunden zu sein.

Übernachtung wie am Vortag.

8. Tag: Madrid – Ávila – Salamanca

Die Provinzhauptstadt Ávila mit ihren rund 60.000 Einwohnern gehört zusammen mit Toledo und Segovia zu den wichtigsten historischen Orten in der Umgebung der spanischen Hauptstadt. Schon von weitem sehen Sie die bestens erhaltene Stadtmauer aus dem 11. Jahrhundert, welche die Altstadt, die zum Welterbe der UNESCO zählt, komplett umschließt. Auf dem Weg nach Salamanca machen Sie hier Halt und lassen sich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zeigen. Am späteren Nachmittag treffen Sie in Salamanca ein. Mit der ältesten bis heute bestehenden Universität Spaniens und ihren vielen Studenten spüren Sie die Lebendigkeit der Stadt. Berühmt ist Salamancas Altstadt, welche ebenfalls zum UNESCO-Welterbe der Menschheit zählt, neben der Universität und den beiden Kathedralen vor allem für die Plaza Mayor, auf der früher u.a. Stierkämpfe abgehalten wurden, und die als der schönste Platz Spaniens gilt. Hier könnten Sie den Apéritiv einnehmen, bevor Sie zum Abendessen in ein gutes Restaurant gehen. (230 km)

Übernachtung in einem 4-Sterne-Hotel in Salamanca nicht weit von der Universität und der Plaza Mayor entfernt.

9. Tag: Von Salamanca zur Schinkenhochburg und weiter ins Kloster von Plasencia

Für den Vormittag haben Sie eine Stadtführung geplan. Es ist immer gut, eine Stadt von einem Einheimischen gezeigt zu bekommen. Gegen Mittag fahren Sie weiter, und zwar nach Guijuelo, wo Sie die Mittagspause für eine Verkostung des weltbesten Schinkens vom Iberico-Schwein nutzen. Ein absoluter Hochgenuss, der Ihre Einstellung zu Schinken für immer verändern wird. Am späteren Nachmittag schließlich treffen Sie in Plasencia in der nördlichen Extremadura ein, wo Sie noch eine Runde im Schwimmbad Ihres wunderbaren Hotels drehen könnten. (130 km)

Abendessen und der Übernachtung im Parador von Plasencia im Kloster Santo Domingo aus dem 15. Jahrhundert, mit dicken Steinmauern, Deckengewölben und einer sorgfältig ausgewählten Dekoration im gotischen Interieur.

10. Tag: Ausflug und Besichtigung Cáceres

Durch das Hochland der autonomen Region Extremadura mit ihren ausgedehnten, von lichten Eichenbeständen durchzogenen Weiden (Dehesas) machen Sie heute einen Ausflug nach Cáceres, eine wieder einmal von den Römern gegründete Siedlung, deren Altstadt heute zum UNESCO-Welterbe zählt. Auch hier wird Ihnen die Stadt gezeigt, und nach der Mittagspause im Bereich der Plaza Mayor kehren Sie nach Plasencia in Ihr wunderbares Klosterhotel zurück. Der restliche Tag ist frei, zum Besuch des Schwimmbades im Hotel, zum Bummeln durch die Stadt, deren Zentrum ebenfalls sehr schön ist. Frei ist auch der Abend für den Besuch eines Restaurants. (160 km)

Übernachtung wie am Vortag.

11. Tag: Nationalpark Monfragüe, Beobachtung der Geier am Salto del Gitano und Trujillo

Heute fahren Sie in den Nationalpark Monfragüe ganz in der Nähe, ein Gebiet, das von der UNESCO zum Biosphärenreservat geadelt wurde. Es ist eines der wichtigsten Naturschutzgebiete der Extremadura mit einzigartigen Landschaften bestehend aus Wäldern, Weideland und Stauseen. Bekannt ist der Park für seine vielen Greifvögel, denn hier nisten neben den rund 500 Gänsegeierpaaren auch an die 300 Mönchsgeierpaare und mehrere Königs-, Stein-, Habichts- und Schlangenadler. Am Salto del Gitano können Sie zum Beispiel eine ganze Kolonie von Gänsegeiern beobachten, bevor Sie einen kleinen Wanderspaziergang zum Castillo de Monfragüe unternehmen, das einen wunderbaren Blick in diesen Naturpark bietet. Nach einem Picknick treffen Sie am frühen Nachmittag in Trujillo ein, eine Kleinstadt unweit des Nationalparks zwischen den Flusstälern des Tajo und des Guadiana. Sie hat einen großen Schatz an unter Denkmalschutz stehenden Kirchen, Burgen und Herrenhäusern aufzuweisen, die sich um den Plaza Mayor herum befinden. Hier in Trujillo wurden im 16. Jahrhundert bedeutende Persönlichkeiten geboren, die im Zusammenhang mit der Entdeckung Amerikas stehen, wie z.B. die Pizzaro-Brüder. Hier sind für Sie im Parador die nächsten beiden Übernachtungen gebucht. Das Hotelgebäude war ursprünglich ein Klarissenkloster, die Atmosphäre der Ruhe und des Friedens, von der die einstige Klosteranlage geprägt war, ist bis heute erhalten. Im Inneren überraschen zwei wunderschöne Kreuzgänge, einer von ihnen mit Bögen und Säulen aus der Renaissance, der andere verleiht dem Gebäude einen schwebenden Hauch Helligkeit, der die Schönheit des Ortes unterstreicht. Da Sie früh ankommen, können Sie sich noch wunderbar die wunderschöne historische Altstadt mit der alles überragenden Burg ansehen – oder vielleicht wie schon gestern und vorgestern den hoteleigenen Swimmingpool nutzen. (100 km)

Abendessen und Übernachtung im Parador von Trujillo.

12. Tag: Ausflug und Besichtigung von Mérida

Rund 90 Kilometer südlich von Trujillo liegt Mérida, die Hauptstadt der Autonomen Region Extremadura. Im Jahre 25 v. Chr. wurde der Ort von den Römern unter dem Namen Emerita Augusta gegründet, und entwickelte sich zu einem wichtigen ökonomischen, militärischen, kulturellen und politischen Zentrum. Er zählte zeitweise zu den zehn wichtigsten Städten im römischen Imperium. In keiner anderen spanischen Stadt sind die Spuren der Römerzeit so lebendig wie hier. Die archäologischen Stätten in Mérida, die über die ganze Altstadt verteilt sind, gehören zum UNESCO-Welterbe. Entdecken Sie am heutigen Vormittag bei einer Stadtführung die wichtigsten Bauwerken. Danach haben Sie Zeit zur freien Verfügung und kehren gegen Abend nach Trujillo zurück. (180 km)

Übernachtung wie am Vortrag.

13. Tag: Fahrt nach Toledo und weiter nach Cuenca

Nach dem Frühstück rollen Sie Richtung Osten, wo Sie sich die Stadt Toledo, malerisch oberhalb einer Schleife des Flusses Tajo gelegen, ansehen. Sie war vom 6. bis 8. Jahrhundert Hauptstadt des Westgotenreiches, gehörte bis ins späte 11. Jahrhundert zum Kalifat von Córdoba und war anschließend bis ins 16. Jahrhundert die Hauptstadt Spaniens. Die Altstadt von Toledo gehört zum UNESCO-Welterbe. Auf Ihrem Weg nach Cuenca machen Sie hier einen mehrstündigen Halt, um sich die Altstadt anzusehen. Am Abend treffen Sie in Cuenca ein, ebenfalls eine UNESCO-Welterbestadt. Hier wohnen Sie mitten in der denkmalgeschützten Altstadt unweit der Kathedrale und der Plaza Mayor im 4-Sterne-Hotel Convento del Giraldo in einem Gebäude aus dem 17. Jahrhundert. (400 km)

Abendessen und Übernachtung mitten in Cuenca.

14. Tag: Durch die verzauberte Stadt in eines der schönsten Dörfer Spaniens

Sie lassen sich vormittags noch etwas Zeit, um sich in Cuenca umzusehen und fahren anschließend auf einer schönen Strecke in die Ciudad Encantada, die »verzauberte Stadt«. Dieser bemerkenswerte Naturraum befindet sich in einer 1500 Meter hoch gelegenen Schlucht bei Cuenca. Er zeichnet sich durch seine kuriosen Felsformationen aus, die Wasser, Wind und Eis in Jahrhunderten hervorgebracht haben. Der Weg durch die Ciudad Encantada ist ausgeschildert, und an vielen Felsformationen geben Tafeln Auskunft über die Figur, der sie ähneln. Der Besucher wird die Ähnlichkeit schnell feststellen: die Schiffe, der Hund, die Römische Brücke, die Liebenden von Teruel. Die Felsformationen bilden ein Labyrinth aus Felsbrücken, mehr oder weniger breiten Wegen und offenen Plätzen. Ein wunderbarer Spaziergang, den Sie mit einem Picknick beschließen.

Danach fahren Sie nach Albarracín, eines der schönsten Dörfer Spaniens, und wiederum hierzulande kaum bekannt. Das mittelalterliche Dorf mit seinen knapp 1.000 Bewohnern thront auf einem Berg am Rande der gleichnamigen Sierra. Der Felsvorsprung wurde im Lauf von Jahrmillionen vom Fluss Guadalaviar herausgewaschen, der sich auf drei Seiten tief in das Gestein gefräst hat. Auf der Landseite zieht sich eine alte Stadtmauer mit Wehrtürmen wie ein Hahnenkamm über den Bergrücken. In den engen Gassen sieht es heute noch so aus wie vor Hunderten von Jahren, als die Mauren das Festungsdorf mit seiner Mauer im 11. Jahrhundert anlegten. (120 km)

Abendessen und Übernachtung ganz zentral im 3-Sterne Hotel Albarracín.

15. Tag: Albarracín – kleine Wanderung zu prähistorischen Höhlenzeichnungen der Umgebung

Wer Lust auf Bewegung hat, kommt mit auf eine rund dreistündige Wanderung durch die Täler und Schluchten in der Nähe des Dorfes. Unterwegs sehen Sie wahrscheinlich ein paar Freeclimber und Boulderer, denn in dieser Szene ist Albarracín durchaus ein Begriff. Ihr Ziel sind jedoch Felszeichnungen, die vor Jahrtausenden unter Felsvorsprüngen und in Höhlen angefertigt wurden. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung in diesem wirklich malerischen Städtchen.

Eine weitere Übernachtung in Albarracín.

16. Tag: Ein Besuch einer Bodega und danach ans Meer

Die letzten beiden Nächte dieser Reise werden Sie noch am Meer verbringen. Auf dem Weg nach Calella de Palafrugell an der katalanischen Küste kommen Sie durch eines der ältesten und renommiertesten Weinbaugebiete Spaniens. Im Montsant/Priorat-Gebiet in wunderschöner Landschaft halten Sie deshalb an: Ein ganzes Dorf hat sich dem ökologischen Weinbau verschrieben und erzeugt hervorragende Weine. Wie gut, dass der Bus, obwohl Sie vielleicht schon im Duerogebiet Wein gekauft hatten, immer noch Platz für ein paar weitere Kartons bietet. Am späten Nachmittag kommen Sie schließlich ans Mittelmeer. Der idyllische ehemalige Fischerort Calella de Palafrugell mit seinen pittoresken kleinen Badebuchten ist der willkommene Abschluss dieser spannenden Reise durch das innere Spaniens. (550 km)

Übernachtung in Calella de Palafrugell

17. Tag: Kleine Wanderung am Meer

Auf schönen Wegen und über schmale Pfade wandern Sie an der Küste entlang nach Süden auf dem gut ausgeschilderten, teilweise herzergreifend schönen Camí de Ronda. Sie starten nach dem Frühstück und erreichen nach rund dreieinhalb bis vier Stunden die Hafenstadt Palamós, um dort einzukehren oder unterwegs zu picknicken. Trittsicherheit und etwas Kondition sind erforderlich – und Badezeug für einen kurzen Sprung ins Meer unterwegs. Wer nicht wandern möchte, lässt sich durch den wunderbaren Ferienort treiben, geht schwimmen, legt sich ein wenig an den Strand oder den Hotelpool – oder spaziert eine gute halbe Stunde am Meer entlang zum Mittagessen ins benachbarte Llafranch.

Eine letzte Übernachtung in Spanien.

18. Tag: Rückreise nach Freiburg

Nach dem Frühstück geht es auf die Autobahn. Sie kommen nach Südfrankreich und fahren etwas später entlang der Rhône bis Lyon gen Norden. Durch die Bresse und den Jura erreichen Sie am späten Abend schließlich Freiburg. (995 km)

Die Reise

  • 18 Tage
  • Reisetermin 2019:
    09.09. - 26.09.2019

  • Reiseveranstalter: Avanti Busreisen
Flamenco Tänzerin
shutterstock/Corrado Baratta

Flamenco Tänzerin

Folgende Leistungen haben wir für Sie eingeschlossen

  • Fahrt im 5-Sterne-Fernreisebus mit allem Komfort und sehr großem Sitzabstand
  • 17x Übernachtung mit Frühstücksbuffet in sehr guten Hotels und Paradores
  • 11x Abendessen mit regionalen Spezialitäten in Paradores und ausgesuchten Restaurants
  • Geführte Stadtrundgänge und Besichtigungen in Segovia, Madrid, Ávila, Salamanca, Cáceres, Mérida, Toledo durch lokale spanische Reiseführer
  • Alle Eintrittskosten im Rahmen des Programms
  • Weinprobe im Gebiet Ribera del Duero und im Priorat
  • Reiseführer »Paradores« von Wolfgang Abel/Oase Verlag
  • Reisebegleitung: Hans-Peter Christoph
Die verzauberte Stadt
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Die verzauberte Stadt

Zusatzleistungen, die wir Ihnen gerne anbieten

  • Vor- und Nachübernachtung in Freiburg

Wichtige Informationen

  • Begrenzte Teilnehmerzahl: Maximal 24 Reisende im großen 5-Sterne-Bus. Das bedeutet mehr Komfort, intensiveres Reiseerlebnis und größere Individualität!
  • Es besteht ein Absagevorbehalt bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl (16 Personen) bis zum 21. Tag vor Reisebeginn.
  • Zustiege in Freiburg und Müllheim/Neuenburg möglich. Weitere Abfahrtsorte auf Anfrage.
  • Alternativ können Sie individuell mit dem Zug oder Fernlinienbus nach Freiburg anreisen.

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